Food-Fotografie...

... oder auch: warum man sein Essen manchmal kalt zu sich nimmt.

Zum Leidtragen meiner Mutter habe ich letzte Woche zunächst den Versuch gestartet, unsere Küche in ein kleines Fotostudio zu verwandeln, um ein paar Test-Fotos für mein Gemüse-Shooting zu schießen. Das Ganze hat zwar funktioniert, ich kam aber zu dem Schluss, dass es im richtigen Studio doch komfortabler ist (und ich nicht Angst haben muss, dass der Blitz mit samt Softbox auf den Tisch runter rasselt und wir neu streichen müssen).

Also ab ins Studio, schnell mal ein bisschen Gemüse gekauft – das Bisschen kostete insgesamt ca. 25 Euro und habe ich aus vier Geschäften zusammen getragen – und ein paar Accessoires zusammen gerafft.

Im Vorfeld – das muss ich noch erwähnen – habe ich mir übrigens noch einen neutralen Untergrund gezaubert. Dazu erstand ich im Baumarkt ein Brett, Fichte, 60 x 100 cm, das ich zunächst mit Schleifpapier bearbeitet, danach weiß lasiert und mit Möbelwachs behandelt habe. Das ergibt einen schönen weißen Untergrund, der durch das durchscheinende Holz jedoch nicht rein weiß ist.

So, nun aber genug Gefasel, zwei Ergebnisse des Shootings:

Kommentare :

  1. :) oooooho! sieht super lecker aus!!
    liebe grüße aus danzig ;)...und happy b.day nachträglich liebe lilou...

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  2. Vielen Dank und liebe Grüße zurück. :)

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